| |
Pressespiegel
|
Eine andere Welt tat sich auf, nämlich die der tief empfundenen Religiosität Liszts. ... Die lange andächtige Stille nach dem letzen Akkord, löste sich in einen langen, herzlichen und warmen Applaus, der die Sänger den ganzen Weg zum Ausgang begleitete.
R. Hendel in Lausitzer Rundschau am 28.10.2011
|
|
Die kleine Besetzung des Berliner Vokalkreises war mit zwei mal fünf Sopran- und Altstimmen, mit zwei mal drei Bässen und zwei mal zwei (!) Tenören musikalisch sehr gut vorbereitet: Der Chor sang intonationssicher und homogen. ... In den Lautstärken pp bis forte gelangen dem Vokalkreis wunderbar dynamische Differenzierungen. ... Der Chorklang war schwebend und blieb stets gut durchhörbar.
Berliner Chorspiegel Nr. 146, September 2007
|
|
Ein
Konzert mit besonderem Repertoirewert erlebten die gut 200 Zuhörer am
Mittwochabend im Dom St. Peter und Paul. Der Berliner Vokalkreis war zu Gast
bei der Sommermusik mit einem geistlichen A-cappella-Programm, das sich ganz
der deutschen Romantik widmete. ... Sehr
flexibel, dynamisch, mit wunderbar getragenem Piano und homogenem Chorklang
deuteten die Sänger Text und Mendelssohns Vertonung exakt aus. ...Die Messe
des deutschen Spätromantikers Rheinberger mit allen Teilen des Ordinariums
forderte noch einmal das ganze Können des Chors, der einen dankbaren, lang
anhaltenden Beifall erhielt.
Märkische
Allgemeine, 22.06.07
|
|
Das Publikum wurde von der Spannung, die der Berliner Vokalkreis vermittelte, mitgezogen. Der klare Sopran harmonierte mit den anderen Frauenstimmen und manch einer wünschte wohl, diese himmlische Musik möge nicht so schnell verklingen. ...
Lausitzer Rundschau, 04.04.2007
|
|
Die ausnahmslos a cappella gesungenen Darbietungen dieser Chorgemeinschaft gerieten durchweg zu chorischen Spitzenleistungen. Die Chormitglieder verfügen über wohlklingendes Stimmenmaterial, eine angeborene Musikalität, ... sind stimmbildnerisch bestens geschult ... Der Berliner Vokalkreis bestach durch feine dynamische Differenzierung, eine überwältigende Klangfülle und Tonschönheit, eine von keinerlei Ermüdungserscheinungen beeinträchtigte, ungemein saubere Intonation. In bewundernswerter Weise folgte der Chor den inspirierenden Weisungen des Dirigenten ...
Rheinpfalz, 08.07.2003
|
|
Es war nicht nur die Warmherzigkeit, die hier so fesselte, sondern auch die Plastizität, mit der die einzelnen Zeilen charakterisiert wurden.... Nicht unerwähnt bleiben darf die ausgezeichnete Textverständlichkeit.
Märkische Allgemeine, 05.09.2000
|
|
Jede Wortgruppe, jede musikalische Phrase gestalteten die Sänger in einer in sich abgerundeten Spannungskurve. ... Alle Motetten verdeutlichten, wie gut die einzelnen Stimmen ineinander greifen und sich im Forte zu einem kraftvollen Klangkörper formieren konnten. MAZ, 04.04.2000
|
|
Die Messe e-Moll von Anton Bruckner erfuhr ... eine sehr differenzierte, musikalisch-inhaltlich ausgefeilte Interpretation ... ein stimmlich wohldisponierter Chorklang, in den Stimmgruppen homogen ... die Wiedergabe hinterließ einen großartigen Eindruck.
Schweriner Volkszeitung, 07.09.1999
|
|